Schulkonzept

Als kleine Grundschule geht es bei uns manchmal sehr familiär zu. Die Türen der Klassenzimmer stehen meist offen.

 

 

 

Schulprogramm

 

Leitbild

„Miteinander leben – voneinander lernen“

A.       Schulprofil GS Wersau

·         Ganztägig arbeitende Schule (GTA) im Profil 1

·         Jahrgangsübergreifende Klassen (Flexible Schuleingangsphase 1/2,

auch Kombinationsklasse 3/4 nach Bedarf)

·         Kooperative Lernformen

·         Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“ seit 2012

Stufen- und schulformübergreifende Projekte mit Schwerpunkten aus der Gesundheitsförderung (Naturprojekte, Bewegungsförderung, Hinführung zum Breitensport, gesunde Ernährung …)

Teilzertifikat B – Bewegung:

-      Schule & Verein / Ballschule (nach dem Modell der Heidelberger Ballschule)

-      Projekttage mit Schwerpunkt „Bewegung“ (Schwimm- und Badetag, Skipping Hearts, Skate  & School, AOK-Handballtag, …)

-      Abnahme der Jugendschwimmabzeichen Seepferdchen, Bronze und Silber

-      Bundesjugendspiele

-      Sportabzeichen

-      Schwimmunterricht

-      Sponsorenläufe

-      Alternativer Wettkampftag der GS Wersau (liegt zur Abstimmung vor)

Teilzertifikat C – Ernährung:

-      Projekttage „Gesundes Frühstück“

-      Gesunde Ernährung /Gesundes Pausenbrot

-      Zahnprophylaxe

-      AG Kochen

-      Ernährungsführerschein im 3,Schuljahr

Teilzertifikat D – Sucht- und Gewaltprävention:

-      Projekttag „SOG-Sicher ohne Gewalt“

-      Gewaltprävention  / Selbstbehauptungskurs für Kinder

-      Klassensprecher ab Schulstufe 2

-      Schülerrat / Schülerratssitzungen

-      Schulversammlungen

  • AG-Konzept
  • Betreuungskonzept
  • Flexible Eingangsstufe / Anfangsunterricht
  • Kombinationsklassen
  • Schulwiese
  • Tag der Nachhaltigkeit
  • BEP: KOOP-Tandem mit der Kita „Schatzinsel“
  • Fastnachtsfeier ( Bewegungsangebote „im Haus und im Hof“)
  • Kerbwanderung
  • Fahrradturnier
  • Theaterfahrt
  • Schülerbücherei
  • Mathematikforscher- und Entdeckerwerkstatt

B.       Arbeitsschwerpunkte

Gesundheitsfördernde Schule / Rezertifizierung                             R

Ziel:     Die GS Wersau erhält 2022 erneut das Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde

            Schule (GfS)“.

Handlungsfelder

Maßnahmen

Zeit

Schulleitung

-          Mitarbeit in der Steuergruppe

-          Neubesetzung der weiteren Mitglieder in der Steuergruppe

bis Weihnachten 2016  R

Kollegium

-          Teamsitzungen (Arbeitssitzungen) zur Weiterführung bzw. Aktualisierung der vorhandenen Unterlagen

kontinuierlich

Steuergruppe

-          Projektplanung der Arbeitsgruppe zum Schulbaustein „Gesundheitsfördernde Schule“ wird fortlaufend aktualisiert

-          Organisiert Sitzungen der Arbeitsgruppe

-          Sammeln  und Auswertung der Evaluationsbögen

kontinuierlich

Schulprogramm

-          Gemeinsame Überarbeitung des Schulprogramms

-          Aufnahme „Obst- und Gemüsetag“ über die Gremien (02/2018)

-          Aufnahme „Milchtag“ über die Gremien (02/2018)

Zu Beginn eines Schuljahres  R

GQ-Instrumente

-          Bearbeitung in den Arbeitsgruppen

zur kommen-den Rezertif.

2022

Dokumentation

-          Bearbeitung in den Arbeitsgruppen

kontinuierlich

Evaluation

-          Evaluationsbögen für einzelne Bereiche des Schulbausteines „Gesundheitsfördernde Schule“ werden erstellt (Arbeitsgruppen)

nach Bedarf

(für Rezertifizierung 2021)

-          Kollegium wird in den Entscheidungsprozess eingebunden

-          alle erforderlichen Unterlagen werden zur kommenden Rezertifizierung aktualisiert

-          Gremienabstimmungen

-          ggf. Projektwoche und Schulfest unter dem „Gesundheitsaspekt“

-          Eltern werden in den Elternabenden informiert.

Anfang

Schlj. 2021/22

Weiterentwicklung und Evaluation des GTA

Ziel:  Unterricht und Nachmittagsangebot (GTA) sollen gut verzahnt sein.

Weg: Die Schule nutzt die kommenden 2 Schuljahre das Konzept zu erproben und ggf. abzu-

          ändern.

Handlungsfelder

Maßnahmen

Zeit

Konzeptarbeit

-Erprobung des GTA-Konzeptes

-zeitnahe Änderungen, bzw. Umstellungen

 (Zeitplan, Angebote, Personal, Gestal-

 tung,….)

kontinuierlich

Konzeptevaluation

Evaluation im Blick auf den Änderungsantrag nach 2 Jahren

Ende 2018/19

Vertretungskonzept

Koordinatoren organisieren das Vertretungskonzept für das GTA

Koordinatoren GTA

-Organisation der Koordinationssitzungen

-Ansprechpartner für alle Anfragen

-Sitzungen/ Termine mit dem Träger

- „Obst- und Gemüsetag“ über die

   Gremien  (Schulprogramm)

-Festlegung der Schwerpunkte für die

  Weiterentwicklung (Ziele formulieren)

-weitere Personalentwicklung

- Dokumentation der Ereignisse/Abläufe

im Schuljahr 2017/18

Kollegium

-Lernzeit/HA-Betreuung

-Differenzierung und individuelle Förderung

kontinuierlich

GTA-Team

- Sichtung und Anschaffung von passen-

  den Materialien und Hilfen für den Un-

  terricht

- Teilnahme an der Koordinationssitzung

Koordinatoren GfS

-Einführung der Ernährungsführerscheine

-Implementation eines Obst- und

  Gemüsetag

-„Regeln bei Tisch und achtsames Essen“

-Zahngesundheit

bis Ende Schlj. 2017/18

AG-Koordinatorin

-Ehrenamtliche AG-Angebote werden in

 den GTA-Zeitplan eingepasst

immer am Schuljahresanfang

Evaluation

Erfahrungen, Teamsitzungen, Gesamtkonferenzen, Sitzungen mit den dem Träger

kontinuierlich

Fortbildung

-Koordinatoren kümmern sich um

 Hospitationsangebote in anderen GTA-

 Schulen)

-Fortbildung nach Bedarf und Interessen-

 lage

fortlaufend

Entwicklung eines Konzeptes für die Flexible Eingangsstufe:

Ziel: Alle Bausteine des Konzepts der „Flexiblen Schuleingangsstufe in der GS Wersau“ in den Unterrichtsalltag zu implementieren.

Handlungsfelder

Maßnahmen

Zeit

Ziel

Implementierung aller Bausteine

bis Ende 18/19

Folgeantrag / -anträge

Folgeanträge an das SSA

jew. Oktober

Koordinatorinnen

-aktuelle Fragen der Kolleginnen klären

-Elterninfoabende für Schulanfänger

-Information in den Gremien über den aktuellen Stand/Fragen klären

-Kooperation mit der KiTa (Übergänge; z.B. Klassenzusammen-setzungen)

-Sichtung und Anschaffung von passenden Materialien und Hilfen für den Unterricht

fortlaufend

Fortbildung

Steuergruppe kümmert sich um Hospitationsangebote (in den schuleigenen Flexklassen/ in anderen Schulen mit flexibler Schuleingangsphase)

fortlaufend

Selbstbeurteilungsbögen für Kinder

-Kinder sollen ihr Arbeits- und Sozialverhalten selbst einschätzen lernen

Flexlehrerinnen erstellen -Selbstbeobachtungsbögen zur Vorlage in der Teamsitzung (Dez. 2017)

Bis Ende Schulj. 2017/18

Übergang in die Schule

Ein Konzept für den Übergang in die Schule wurde in Kooperation mit der Kita Schatzinsel (Tandempartner) überarbeitet

-Gegenseitige Besuche

-Gemeinsame Fortbildungen BEP

fortlaufend

Aufbau einer Sprachwerkstatt

Ziel: Konzepterstellung „Sprachentwicklung und Sprachförderung“

Handlungsfelder

Maßnahmen

Zeit

Ziel

Implementierung aller Bausteine

bis Ende 17/18

Schulleitung

-Gremienbeschlüsse Aufnahme des Kon-

 zeptes in das Schulprogramm/Budgetie-

 rung

-Absprache mit dem SSA

bis Oktober 2017

Kollegium

-Zusammenstellung der benötigten Mate-

 rialien

-Besondere Berücksichtigung der DAZ-Ma-

 Terialien

-Planung und Einsatz der Sprachmaterialien im Unterricht

-Förderplanarbeit bei VM und IB „Sprache“

-enge Zusammenarbeit mit dem BFZ

-Beratung der Eltern

-Differenzierung im Unterricht

bis Sept. 2017

kontinuierlich

IT-Bereich

Sichtung und Beantragung der benötigten Programme zur Arbeit mit dem PC

bis Sept. 2017

Sprachkonzept

 -„Sprachentwicklung und Sprachförder-

ung“ im Unterricht

- Einsatz von Werkstätten

und Spielen u.a. Angeboten                     

-AG „Sprache“        

                                      

                               DAZ

                            - Sprachförderung im Unter-

                              richt

                            - AG „Sprache“        

bis Ende 2017/18

Schulprogramm

Aufnahme des Bausteins „Sprachentwicklung und Sprachförderung“ in das Schulprofil

-Abstimmung in den Gremien

Ende Schuljahr 2017/18 (oder Beginn 2018/19)

Diagnoseverfahren

-Durchführung von SuS-Diagnosen

-Sichtung des schuleigenen Materials

-Anschaffung der benötigten Diagnose-

  Verfahren (HSP /SET (Sprachentwicklungs-

  test)

nach Bedarf

und kontinuierlich

bis September 2017

Förderung/Beratung

-Enge, kontinuierliche Zusammenarbeit mit

 den Eltern

-Beratung durch das BFZ bei VM und IB

-Förderplanarbeit

kontinuierlich

Außerschulisches Personal

(Experten)

- AG „Sprache“ seit dem Schuljahr 2016/17

Angebot

Evaluation

-Evaluationsgespräche in Team(Fach)sit-

 zungen

-Auswertung der Diagnoseverfahren

Ende 2017/18

bei Einsatz